Piraten. Eine Protestpartei?

Liebe “Journalisten”, liebe “Experten”,

wir müssen mal miteinander reden. Mir liegt da einiges Quer.

Wir sind eine Partei, die sich gegründet hat, weil das Urheberrecht, wie es derzeit umgesetzt wird, scheiße ist. Wir sind eine Partei, die weiterbesteht, weil wir Einschnitte in die Bürgerrechte nicht hinnehmen wollen. Wir sind eine Partei, die eine gesellschaftliche Vision haben und die alten Strukturen aufbrechen wollen. Sind wir deswegen eine Protestpartei?

Ja natürlich sind wir das!

Wir protestieren gegen Hintertür-Politik und Lobbyismus. Wir protestieren gegen Vorratsdatenspeicherung und eine Internet-Zensur. Wir kämpfen für ein gerechteres Sozialsystem und gegen eine Verteilung von unten nach oben. Wir wollen dagegen kämpfen und protestieren. Deswegen sind wir eine Protestpartei.

Eine Partei, die aus politischen Anfängern besteht. Eine Partei, die keine Alternative mehr im Einheitsbrei der Parteienlandschaft sehen und deswegen sich gedacht hat: “Wir zeigen den großen Parteien, wie man ehrlich Politik macht. Wir ändern die Politik.” Eine solche Partei sind wir!

Und haben wir Bestand?

Ich will gar nicht, dass wir Bestand haben. Ich will die Demokratie so ändern, dass man sie wirklich wieder eine Demokratie nennen kann. Ich will sie so ändern, dass wieder das Volk herrscht und sonst niemand. Dann können die Piraten ruhig wieder von der Bildfläche verschwinden, denn dann braucht man sie nicht mehr.

Ich freue mich einer Protestpartei anzugehören, denn das bedeutet, dass man bereit ist etwas zu ändern und mit Verlaub bei den Piraten in eine gute Richtung.

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Social Network – Sucht

Ich habe gerade in Facebook wieder eine “Zwangseinweisung” in eine Gruppe bekommen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich relativ viele Gruppen habe. Da ich nicht nur da gut gestellt bin, will ich mal hier ein kurzes Zahlenspiel mit meinen Social Media – Accounts usw. betreiben.

  • 16 Twitter-Accounts + 3 in Planung (Artikel dazu auch in Planung)
  • 10 Facebook-Gruppen
  • 7 Facebook-Fanpages
  • 2 Tumblr-Accounts
  • 4 Tumblr-Blogs
  • 3 WordPress.com-Accounts
  • 5 Blogs auf WordPress.com
  • 3 WordPress-Blogs auf eigener Domain
  • 3 YouTube-Accouts
  • 2 Blogger-Accounts
  • 3 Blogger-Blogs
  • 1 Blog.de-Account
  • 1 GooglePlus-Accout
  • 1 Xing-Account
  • 1 Diaspora-Account
  • 1 identi.ca-Account

 

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Neues aus dem Archiv: Die Vernissage zum ArtworksContest

Ich prokrastiniere gerade ein wenig vor mich rum und weiß aktuell nicht, was ich denn genau schreiben soll. Ich mein, ich habe viele Ideen, aber was ich genau schreiben will weiß ich derzeit nicht. Evtl. kommt heute noch mal ein Bericht zur ACTA-Demo aus Erfurt.

Aber ich will ja einen Blick in mein Archiv werfen. Bei Spawnpoint habe ich neben LANs, Anleitungen oder Sponsoren auch eine Vernissage zum Artworks-Contest in Eisenach mit organisiert. Ok, dabei ging ziemlich viel schief, vor allem, was die Aufteilung bedeutet. Zu meiner Ehrenrettung muss ich aber sagen, dass wir auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht den Raumplan bekommen haben und somit nicht viel machen konnten aus der Ferne. Stattdessen haben wir uns halt auf unser Gedächtnis verlassen, was halt nicht sonderlich gut war. Hier auf alle Fälle ein paar Bilder.

 

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Demoaufruf – ACTA ad acta

Ich spiegel mal unsere PM aus Thüringen hier. Das erspart mir ein wenig Arbeit.

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Parteiübergreifende Demonstration gegen ACTA in Erfurt

Am 26. Januar 2012 unterzeichnete eine Delegation der EU das umstrittene Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) in Tokio. Damit das Abkommen Gültigkeit erlangt, muss es noch vom EU-Parlament und auch dem deutschen Bundestag verabschiedet werden.

Wir Bürger haben somit noch die Möglichkeit, die Verabschiedung aufzuhalten!

ACTA ist ein weiterer Schritt hin zum Präventionsstaat und verlagert sogar die hoheitlichen Aufgaben der Ermittlung auf private Unternehmen. Es soll weltweit angewandt werden, obwohl viele davon beroffene Staaten weder bei dem Abkommen mitwirken durften, noch dieses mit unterzeichnen. Ob im Internet, dem Arzneimittelmarkt oder vielen anderen Lebensbereichen, ACTA erlaubt eine direkte Kontrolle vieler unserer Lebensbereiche durch die Inhaber konkreter Produkt-Marken.

Das müssen wir Bürger dringend zusammen verhindern – jetzt ist es noch nicht zu spät!

Deshalb rufen die PIRATEN Thüringen zu der parteiübergreifenden Demonstration ACTA ad acta auf! Für Bürgerrechte und Meinungsfreiheit!

Dafür versammeln wir uns am Samstag, den 11. Februar 2012 ab 15 Uhr in Erfurt. Treffpunkt ist der Anger. Zeitgleich finden nach der bisherigen Planung 48 nationale und 110 internationale ACTA-Demonstration statt.

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PL (17)

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Ein paar Änderungen und Neuerungen

Es ist vielleicht dem einen oder anderen schon aufgefallen, aber ich habe ein paar neue Dinge im Blog mit beigefügt.

Zuerst einmal werde ich jetzt immer Protokolle, die ich bei irgendeiner Veranstaltung anfertige hier hochladen und veröffentlichen. Die mache ich, damit diese eine größere Reichweite bekommen, als einfach nur in unserem nicht googlebaren Wiki vor sich hin zu vermodern. Damit zusammenhängend habe ich alte Protokolle bereits nachgereicht (bei ihrem Erstellungsdatum) und sind meistens unter den Kategorien “Piratenpartei/Veranstaltungen” oder “Piratenpartei/Stadtrat” zu finden.

Unter “Downloads” findet ihr demnächst mehr Dinge zu runterladen. Das können alte Vorträge von mir sein oder aber auch Programme oder meine Abschlussarbeit bei der IHK. Meine Vorträge und Handouts stehen dabei unter Public Domain und können frei verwendet werden, ohne meinen Namen zu nutzen oder irgendwelche Richtlinien zu beachten. Bei allen anderen stehen die Lizenzen bei.

Bei “ToDo-Liste” findet ihr ganz überraschend meine ToDo-Liste (zu mindestens die Dinge, die ich bereit bin zu veröffentlichen). Als Zeichen der Transparenz sehe ich es als nicht unpraktisch an meine Aufgaben hier zu veröffentlichen. Und ja, man kann mir auch Mails schicken mit der Anmerkung, dass ich doch noch eine Veröffentlichung verpasst habe (vielleicht hilft das mir in den Arsch zu treten).

Die Seite, die demnächst kommt, heißt “Plug-Ins”. Alle Plug-Ins, die ich in meinem Blog nutze werde ich da veröffentlichen und auch erzählen, warum ich ausgerechnet das eine benutze. Soll ein kleiner Service sein, weil es mir schon öfters passiert ist, dass ein Blogger ein Plug-In nutzt, ich aber nicht rausfinden kann, wie das Ding heißt.

Ich will demnächst auch ein paar Serien wiederbeleben, habe wiederbelebt bzw. neue einführen. Da muss ich mal schauen, wie ich das hinbekomme. Dazu gehören untern anderen:

  • Böse Wörter, gut erklärt: Sagt der Name eigentlich schon. Diese ganzen schmutzigen Wörter, vor allem für Geschlechtsteile möchte ich hier mal die Etymologie genauer erforschen.
  • Peters Rundumschlag: Ich will mal wieder ordentlich meckern. Und das kann ich nun mal am besten in einem Rundumschlag. Wie das aber genau aussehen wird, das weiß ich noch nicht. Am liebsten würde ich ja jede Woche einen veröffentlichen, dass es mehr wie eine Kolumne oder eher Glosse wirkt, als wie ständiges Gemecker.
  • Peters Linkliste: Habe ich ja schon wiederbelebt. Will ich aber weiter forcieren. Links, die ich in einer Woche finde, will ich hier veröffentlichen. Ich lasse sie unkommentiert, weil ich der Meinung bin, dass sie sonst zu sehr dem Rundumschlag ähneln. Jeden Sonntag bekommt ihr eine. Ich gebe zu, diese Idee habe ich vom Herrn Kaliban geklaut.
  • Parteien auf dem Prüfstand: Das soll ein Überblick über andere Kleinstparteien bzw. ein genaues Auseinandersetzen mit denen und ihren Zielen.
  • Neues aus dem Archiv: Alte Dinge, die bei mir auf der Platte rumliegen und einer Veröffentlichung bedürfen, werde ich hierunter ablegen.
  • Retrotik: Darin nehme ich mir gaaaaanz alte Spiele vor und schreibe mal eine Kritik darüber, denn ich kann auf eine ziemlich große Erfahrung an Computer- und Videospielen zurückgreifen.
  • Kritik: Zusätzlich zu den Retrotik würde ich gerne noch mehr Kritiken schreiben zu Spielen, Büchern, aber auch Filmen (Musik nicht so, denn da bin ich weitestgehend Meinungsfrei).
  • Rückblick: Da ich jetzt besser strenger mit der Einhaltung meiner ToDo-Liste werden will, veröffentliche ich immer am Ende des Monats einen Überblick mit den Dingen, die ich geschafft habe und welche nicht. Das soll mir einen Ansporn geben mich endlich ein wenig zu kümmern.
  • Was macht eigentlich…: Das ist eine Kategorie, die eher was mit meiner eigenen Neugierde zu tun hat. Es gibt einige “Stars” (kommt auf die Definition an), von denen ich schon gern wüsste, was sie denn heute machen. Deshalb recherchiere ich da mal ein wenig nach und schaue, ob ich da was finde. Das verpacke ich dann noch in einen schönen Text und lasse Andere auch daran teilhaben.
  • Anleitungen: Da mir ab und an öfters Probleme in der IT auftauchen (studiere angewandte Informatik) und ich gelegentlich zu faul bin das Problem, sollte es nochmal auftauchen zu lösen, schreibe ich das hier als Gedankenstütze rein. Andere kann ich dann damit ebenfalls helfen, was ein netter Bonus ist.
  • Gastbeiträge: Ich will mal versuchen, ob ich Gastbeiträge bekommen kann. Diese würde ich dann hier gerne veröffentlichen. Den ersten habe ich evtl. schon an der Hand.
  • Und der ganze Rest: Keine Kategorie sondern eher etwas, was sonst noch so anfällt. Also stinknormale Texte über etwas, was mir auffällt oder so.

So, das war erst einmal mein Vorhaben, ich weiß, das klingt auf den ersten Blick nach viel, nun das ist es auch, aber ich will mal versuchen, was ich denn so alles schaffe. Ich mein, ich bin nicht mehr Vorstand. Ich brauche ja irgendeinen Ausgleich.

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PL (16)

Zu Marinas Auszeit

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Neues aus dem Archiv: TS 3 – Das unbekannte Programm

Ich habe mal wieder einen Blick in mein Archiv gewagt.

Ich hatte vor nicht allzu langer Zeit mal einen Job bei Spawnpoint. Dort habe ich verschiedene Themen bearbeitet, die mit Computerspielen und Medienpädagogik zusammenhängen. Eins davon war eine Art Online-Spielplatz. Dort sollten Multiplikatoren (Eltern, Lehrer usw.) lernen mit Spielen umzugehen und im “Clan” zusammen zu spielen.

Da da auch nicht ganz so technikaffine Menschen dabei waren, musste jemand denen das zeigen, wie sie mit den Spielen und Temasspeak umzugehen haben. Dabei habe ich dir Rolle des Erklärbärs übernommen. Hier der von mir gefundene Text zu TS3:

TS 3 – Das unbekannte Programm

Hallo un herzlich willkommen zu unserer kleinen Anleitung: “Teamspeak 3 – Das unbekannte Programm”. Ich bin euer Gastgeber Christian, im Auftrag vom Institut für Computerspiel – Spawnpoint.

Teamspeak ist generell ein Programm zur mündlichen Kommunikation übers Internet. Dabei stehen im Gegensatz zum Telefon die Gespräche innerhalb einer Gruppe oder eines Teams im Vordergrund, daher auch der Name Teamspeak. Um die Kommunikation zu ermöglichen muss vorher entweder ein Headset, ein Kopfhörer mit Mikrofon oder ein Lautsprecher mit Mikrofon an euren PC angeschlossen sein. Wie ihr das macht entnehmt ihr bitte der Anleitung: “Wie und wo schließe ich ein Headset an.”

Kommen wir aber nun zu dem, was euch wirklich interessiert: Wie ihr das Programm installiert und konfiguriert.

Um das Programm zu installieren müsste ihr diese natürlich zunächst einmal holen. Dazu gebt ihr in euren Browser, also dem Programm, mit dem ihr auch auf diese Webseite gelangt seit, hier Mozilla Firefox, die Adresse www.teamspeak.com ein oder benutzt die Weiterleitung in dieser Anleitung.

Wir kommen damit auf die Startseite von Teamspeak und klicken da sogleich auf Downloads. Danach ist es von Bedeutung, welches Windows-System ihr habt, also 32-bit oder 64-bit. Um das zu überprüfen drückt ihr entweder die “Windows”-Taste, also die Taste mit den Symbol von Mikrosoft Windows, und die “R”-Taste oder klickt auf “Start” und “Ausführen”.

Da seht ihr das Ausführen-Fenster und gebt dort, was hier schon steht “dxdiag” ein und drückt auf “OK”. Es kann sein, dass ihr je nach Rechner ein wenig länger warten müsst oder kürzer. Auf alle Fälle seht ihr danach dieses Fenster, namentlich “DirectX-Diagnoseprogramm” . Dort steht unter “Betriebssystem” welche Bit-Version ihr habt, bei mir ist es die “64-Bit”-Variante.

Danach könnt ihr das Fenster schließen und eure passenden Client mittels “Download” runterladen. Wobei ihr zuvor noch die Lizenzvereinbarung oder auch EULA seht. Diese könnt ihr euch gerne durchlesen, wenn ihr denn des Englischen mächtig seid, ihr könnt es aber auch lassen. Hier steht nichts drin, was euch später in irgendeiner Weise schaden könnte oder euch Haus und Hof kostet. Drückt wenn ihr euch diese Vereinbarung durchgelesen habt oder mir vertraut auf “I agree”, denn nur dann fragt euch euer Browser, ob ihr die Datei wirklich herunterladen wollt. Wir wollen und drücken somit auf “Datei speichern”.

Was als nächstes passiert hängt stark von den Einstellungen eures Browsers ab. Wenn ihr wie ich euren Browser so eingestellt habt, dass er die Dateien automatisch in einen Ordner schiebt, braucht ihr nichts mehr machen. Ansonsten müsste ihr ihm noch mitteilen, wo ihr die Datei den gerne haben wollt. Hier bietet sich entweder der “Eigene Dateien”-Ordner von Windows an oder der “Desktop”, eure Arbeitsfläche, da ihr da die Datei am besten wiederfindet.

Danach klicken wir mit Rechtsklick auf die Datei im Download-Manager um sie mit einen Linksklick auf “Öffnen” zu öffnen. Jetzt sollte sich das Installations-Fenster öffnen. Es kann aber auch passieren, dass Windows sich beschwert, dass keine Administrator-Rechte bestehen. In diesem Fall müsst ihr euch in das Administrator-Konto einloggen. Ist diese Hürde beseitigt, begrüßt uns das Programm und meint, dass wir auf “Weiter” drücken sollen um fortzufahren. Ich denke es erübrigt sich zu sagen, dass wir das auch tun.

Hier seht ihr noch einmal die EULA, die ihr euch gerne wieder durchlesen, es aber auch sein lassen könnt. Ihr müsst nur auf “Annehmen” klicken, da wir sonst mit der Installation nicht weiter machen können.

Der nächste Bildschirm will wissen, ob wir Teamspeak 3 für alle Benutzer installieren wollen oder nur für den lokalen. Wenn mehrere Personen euren Rechner benutzen, ist es vielleicht ganz praktisch das Programm nur auf euren Benutzer zu installieren. Achtung: Wenn ihr euch vorher als Administrator angemeldet habt, müsst ihr Teamspeak für alle Benutzer installieren, da ihr das sonst nur als Administrator benutzen könnt. Klickt auf “Weiter”, wenn ihr euch entschieden habt.

Danach sollen wir uns aussuchen, wo wir das Programm gerne hin installieren wollen. Lasst am besten alles so, wie es ist, es sei denn natürlich ihr habt eure eigene Ordnung, dann könnt ihr den Pfad natürlich verändern, wenn ihr denn wisst wie. Wieder mit “Weiter” weiter.

Wir sollen den Speicherort der Konfigurationsdatei festlegen, also die Datei, die alle Daten bei der nachfolgenden Konfiguration beinhaltet. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es besser ist, dass schon von vornherein Aktivierte, also die Eigenen Dateien lassen. Sonst kann es zu Problemen führen. “Weiter” nicht vergessen.

Die allerletzte Hürde der Installation steht uns bevor: Die Programmverknüpfung. Hier könnt ihr auswählen, unter welchen Namen ihr das Programm unter “Start” -> “Alle Programme” wiederfindet. Ich würde euch auch hier raten, alles zu lassen wie es ist. Wenn ihr fertig seid klickt auf “Installieren” und das Programm fängt an die Dateien in den gewählten Ordner zu schieben. Wenn es fertig ist und auch “Fertig” zu sehen ist, könnt ihr das Programm mittels “beenden” logischerweise beenden.

Jetzt kommen wir zum Programmstart und zur Konfiguration. Schließt dazu alle offenen Fenster oder minimiert sie und sucht auf eurer Arbeitsfläche, auch “Desktop” genannt, nach dem “Teamspeak 3″-Symbol. und klickt doppelt drauf. Danach müsst ihr ein wenig warten, da Windows die ganzen neuen Daten erst einmal richtig verstehen muss. Am Ende dieser Lade-Orgie zeigt sich auf alle Fälle das Programm samt dem Konfigurationsassistenten.

Mit “Weiter” können wir mit der Konfiguration anfangen.

Als erstes werdet ihr nach euren Nicknamen gefragt. Benutzt da am Besten den gleichen, wie auf der Webseite, damit wir euch auch eindeutig erkennen können. “Weiter”.

Jetzt habt ihr die Auswahl zwischen zwei Übertragungsmethoden. Zum einen die “Sprachaktivierung” und zum andern “Push-to-talk”. Eigentlich stehen einige Informationen schon im Text, aber die Macher von Teamspeak haben meiner Meinung nach etwas vergessen. Deswegen bringe ich euch beide Methoden näher.

Sprachaktivierung bedeutet, dass jedes Signal, hier Geräusche, ab einer bestimmten Grenze an eure Mithörer übertragen wird, das heißt alles was ihr sagt wird übertragen, sofern es den laut genug ist.

Push-to-talk heißt, dass ihr vorher eine Taste drücken müsst, bevor ihr anfangen könnt zu sprechen, oder bevor er anfängt die Geräusche zu übertragen. Dabei gibt es keine Aufzeichnungsschwelle und alles wird übertragen. Achtung: Ihr müsst die Taste die ganze Zeit eurer Ausführungen drücken, sonst kommt nur die Hälfte an.

Die Sprachaktivierung bietet sich vor allem bei schnellen Spielen, wie die First-Person-Shooter an, bei denen ihr nicht immer die Zeit habt eine Taste zu drücken um zu sprechen. Ein Beispiel hierfür wäre das berühmte “Counterstrike”.

Push-to-talk ist eher bei den gemäßigten Spielen, wie die Online-Rollenspiele die sogenannten MMORPGs, wie “Runes of Magic” von Vorteil.

Aber keine Angst: ihr könnt das alles später auch noch umstellen.

So und da ich ein überzeugter Rollenspieler bin, zeige ich euch zuerst, wie das mit dem Push-to-talk funktioniert.

Als erstes aktivieren wir den Kreis bei Push-to-talk. und klicken danach auf das Kästchen daneben. Jetzt können wir eine Taste aussuchen, mit der wir die Übertragung unserer Geräusche aktivieren wollen. Sucht euch am besten eine aus, die ihr relativ selten benutzt, aber dennoch immer in Reichweite habt. Da bietet sich beispielsweise die STRG-Taste oder auch Steuerungstaste genannt an. Drückt diese Taste und danach wieder auf “Weiter”.

Jetzt könnt ihr ausprobieren, ob alles funktioniert. Klickt auf “Sprache testen” und redet in das Mikrofon. Vorher müsst ihr natürlich die ausgewählte Taste drücke und gedrückt lassen, während ihr redet. An den Ausschlag erkennt ihr, wie laut oder leise ihr seid, während ihr euch selber hört. Da es schwierig ist, so weiter zu reden schalte ich das mal wieder aus. Klickt auf “Weiter”, wenn ihr genug rumprobiert habt.

Danach sollt ihr eine Taste zuweisen, um die Lautsprecher auszuschalten. Dies ist nicht von Nöten. Mit “Weiter” könnt ihr diese Einstellung überspringen.

Wir sind fertig und können auf “Abschließen” klicken um die Konfiguration zu beenden.

Ich selber bin noch einmal zurückgegangen, um euch die Sprachaktivierung zu zeigen. Wählt diese wie beim Push-to-talk aus.

Hier könnt ihr wieder testen, ob alles ankommt was ihr auch redet. Natürlich braucht ihr jetzt keine Taste zu drücken und könnt einfach anfangen zu reden. Natürlich erst nachdem ihr auf “Sprache testen” gegangen seid. Da seht er auch schon, wie sich der Balken oben verändert. Wenn ihr zu leise seid bzw. nicht alles hört was ihr sagt, dann schiebt den Regler mehr nach links. Wenn ihr meint, dass jeder noch so kleine Ton übermittelt wird, schiebt den Regler nach rechts, denn das ist die Sprachaufzeichnungsschwelle. Wieder auf “Weiter”, solltet ihr zufrieden sein.

Auf dem nächsten Bildschirm empfiehlt euch das Programm und ich im Übrigen auch, dass ihr eine Taste festlegt, mit der ihr das Mikrofon ausschaltet. Dies ist ganz praktisch, wenn ihr mal nicht wollt, dass alles was so in eurer Umgebung für Geräusche entstehen übermittelt wird. Dies sollte wieder eine Taste sein, die ihr im Spiel nicht benötigt. Die Nummern auf der rechten Seite eurer Tastatur, also das “Numpad” bietet sich dafür an. Auch hier könnt ihr die Konfiguration mit “Abschließen” beenden.

Nun wollen wir uns endlich mit dem Server verbinden. Geht auf “Verbindungen” und danach auf “Verbinden”.

In diesem Fenster müsste eigentlich schon eurer Nickname stehen, wenn ihr denn der Konfiguration gefolgt seid. Bei mir steht er nicht, da ich einen kleinen Fehler gemacht habe. Das soll uns aber nicht weiter stören. Unter “Adresse” gebt ihr die Adresse des Servers ein, unter “Port” den Port des Servers, Nickname steht ja schon da, wie gesagt und Password braucht ihr keins. Achtung: Verlasst euch bei der Adresse auf die Webseite und nicht auf diese Anleitung, da sich die Adresse im Laufe der Zeit auch mal verändern kann.

Auf “Verbinden” klicken, wenn ihr alle Daten eingebt habt und tada, ihr seid auf unseren Server und könnt gleich mit anderen Leuten reden, sofern welche da sind. Der Server selbst ist in verschiedene Kanäle unterteilt oder zu englisch Channels. Dies dient als Abgrenzung, weil man so nicht hört, was im anderen Kanal erzählt wird. Wenn ihr zu einen anderen Kanal wollt drückt einfach doppelt auf einen Kanal und schwups seid ihr im anderen Kanal.

Zum Schluss will ich euch noch zeigen, wie ihr von Sprachaktivierung auf Push-to-talk und umgekehrt wechseln könnt. Geht auf “Einstellungen” und danach auf “Optionen”. Dann seht ihr schon die Auswahl und markiert wieder den Kreis bei Push-to-talk. Natürlich müsst ihr das auch hier konfigurieren, wenn ihr das noch nicht gemacht habt. Also bei Push-to-talk eine Taste zuweisen und bei Sprachaktivierung die Aufzeichnungsschwelle.

Ich gratuliere, wir sind mit der Anleitung durch und ihr seid jetzt bereit für euer erstes Spiel.

Wir hören uns in den nächsten Anleitungen wieder. Euer Gastgeber. Christian.

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PL (15)

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Der Peter jetzt auch auf Tumblr

Ein kleiner Hinweis an meine Blogleser, die nicht meinen Twitter-Account (https://twitter.com/cbeuster) verfolgen oder mit mir auf Facebook (https://www.facebook.com/cbeuster) befreundet sind.

Mich gibt es jetzt auch auf Tumblr. Was ist Tumblr?

Tumblr ist ein “Mikroblogging-Dienst”. D.h. man kann damit relativ einfach Dinge veröffentlichen. Dadurch, dass ich nicht jedes Bild und jeden Gedanken hier hinschreiben will, werde ich jetzt Tumblr ein wenig länger dafür benutzen um das dort zu machen. Also, wenn jemand wirklich alles von mir wissen will, der soll mich dort besuchen ;)

Zu finden bin ich übrigens unter http://cbeuster.tumblr.com. Jemand hatte mir schon PeterGold und PeterGoldman geklaut. Deswegen blieb mir nur das übrig.

 

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